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Was man so sagt Als sie lachte,
Als sie liebte,
Als sie reden wollte,
Als sie weinte,
Als sie schrie,
Als sie zu trinken
begann, Als sie wieder
draußen war, Als sie ein Jahr
später |
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Die Freundkreise im Behandlungsverbund der Suchtkrankenhilfe
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Die Gemeinschaft bildet den Freundeskreis Eine Gemeinschaft ehemaliger
Suchtkranker und deren Anghöriger bilden die Als Zielsetzung gilt es, betroffenen Suchtkranken in ihrem sozialen Umfeld zu helfen, sowie den Weg zu einer eigenen, dauerhaften Abstinenz zu finden. Durch das Bewußtsein des Sucht- bzw.
Alkoholkranken, daß es gemeinsam leichter und einfacher ist
abstinent zu bleiben, erfolgt
eine Festigung durch die Gruppe automatisch. Die Freundeskreise auf Landes- und
Bundesebene
sind den Diakonischen Werken angeschlossen, arbeiten mit
Beratungstellen,
Fachkliniken und Fachverbänden eng zusammen, fungieren als Mittler
zwischen
Hilfesuchenden, den Fachstellen, Behörden und Ämtern.
Suchtkranken
und Suchtgefährdeten wird somit aufgezeigt, daß es
vielseitige
Hilfe gibt und ein Leben ohne Alkohol möglich und erstrebenswert
ist. Die Selbsthilfegruppen der Freundeskreise sind Anlaufstellen für Medikament- und Alkoholabhängige, stehen aber auch für andere Hilfesuchende auf der breiten Palette der Suchtkrankenhilfe zur Verfügung und vermitteln entsprechend an geeigenete Rat- und hilfeleistende Stellen weiter. Hilfe und Rat werden angeboten, sowohl für Abhängige, Gefährdete und Angehörige. Sollten Sie selber, einer Ihrer Angehörigen oder Bekannten Schwierigkeiten mit dem Umgang von Suchtmitteln haben, suchen Sie Hilfe und Rat der Freundeskreise. Um einen für Sie erreichbaren
Freundeskreis
zu finden reicht es oftmals schon aus, anonym per Telefon bei der
Stadt-
oder Gemeindeverwaltung, bei einer orstansässigen Krankenkasse
oder
einer Hilfeorganisation, wie z.B. Caritas, nachzufragen.
Im Kontakt gespräch bieten wir Ihnen
Informationen und Orientierungshilfen. Sie werden bei den
Freundeskreisen und ihren Ansprechpartnern vertraulich und kostenlos
über mögliche Wege aus der Sucht beraten. Bei Ihrem Erstkontakt, hervorgerufen durch Ihre Einsicht, werden Ihnen schon Verbindungen zu Beratungstellen ermöglicht, gleichsam Kontakte zum Hausarzt vermittelt. Weitere Behandlungsschritte werden Ihnen dargelegt. Ein weiteres Ziel ist es bekleidende Hilfe während der ambulanten oder stationären Behandlung in Form von Kontakten zu Beratungsstellen und Fachkliniken, durch paralelle Betreuung der Angehörigen und das Ermöglichen und Unterstützen durch Besuche, zu leisten. Nach der Behandlung sorgen die Freundeskreise
für ein gewißes Maß der Stabilisierung. Sie bieten
Hilfe bei der Bewältigung
des Alltags, bei der Förderung der Selbständigkeit und bei
der
sozialen und beruflichen Wiedereingliederung.
Die Freundeskreise sorgen für zeitgerechte Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Internet), treiben die Aus- und Weiterbildung von Helfern voran und leisten Verbandsarbeit. Der Freundeskreis Bad Nauheim e.V. ist eine solche Gemeinschaft von ehemaligen Suchtkranken und deren Anhörigen, dessen Zielsetzung dem Festigen der eigenen Abstinenz auf Dauer gilt und um, aus den eigenen Erfahrungen, anderen Suchtkranken zu helfen. Regelmäßíge Gruppenabende
finden
statt (siehe Treffen). Zu diesen
Veranstaltungen
kann jeder kommen , der das Bedürfnis hat, über Probleme im
Zusammenhang mit Alkohol - und Medikamentenmißbrauch zu sprechen,
oder der diese Probleme in seinem Verwandten- oder Bekanntenkreis
erkannt hat und sich darüber
informieren möchte.
Der Freundeskreis ist konfessionell und politisch unabhängig. Jegliche Teilnahme oder Mitarbeit ist
unverbindlich
und verpflichtet nicht zu Beitragszahlungen. Eine Eintragung als
Mitglied
wird nur auf besonderen Wunsch zur Kenntnis genommen.
In diesem Rahmen findet auch bereits die Vorbereitung von Suchtkranken auf eine freiwillige stationäre Behandlung statt. Dies geschieht insbesondere durch motivierende Gespräche und Mithilfe bei der Erledigung von Behördenformalitäten. Enge Zusammenarbeit z.B. mit den Suchtberatungsstellen in Friedberg und Kontakten zu Fachkliniken und Therapieeinrichtungen wird umgesetzt. Der Zusammenhalt und die Verschmelzung der Gruppe wird durch ein umfangreiches Angebot von gruppeninternen Aktivitäten in Form von alkoholfreien Geselligkeiten, Festen und Fahrten bestärkt. Hilfe und Beratung werden durch den
offenen
, ehrlichen und toleranten Umgang mit uns selbst und mit Allen,
die
mit uns in Verbindung treten, gefördert.
Wir wollen : INFORMIEREN - RATEN - HELFEN !
Was wir nicht wollen, ist:
- gesunden Menschen die Freude an alkoholischen Getränken verderben - ganze Vereine , Gruppen oder Dörfer "trocken legen" - mit einer Sekte oder sonstigen ideologischen Gruppe verglichen werden ! - daß Menschen, die nicht mehr mit
Alkohol
umgehen können, zugrundegehen!
Ein Rat
Haben Sie schon Vergeblich versucht, mit dem Trinken aufzuhören? Haben Sie schon behauptet, daß Sie nicht
trinken Haben Sie, wenn Sie eine geringe Menge Alkohol getrunken haben, das unwiderstehliche Verlangen nach mehr? Haben Sie durch Ihr Trinken zu Hause oder an der Arbeitsstelle Schwierigkeiten bekommen? Haben Sie durch Ihr Trinken im vergangen Jahr mehrfach die Arbeit versäumt? Versprüren Sie schon früh am Morgen ein starkes Verlangen nach Alkohol? Bemühen Sie sich, Ihren Alkoholvorrat in heimlichen Verstecken zu sichern? Hat Sie Ihr Arzt auf Grund besonderer Krankheitssymptome schon einmal auf Ihren übermäßigen Alkoholgenuß hingewiesen? Sollten Sie eine oder
auch
mehrere Fragen mit Ja beantworten müssen, dann sprechen Sie
vielleicht
einmal mit uns !
Wer täglich 50g Alkohol konsumiert, kann
seiner
Gesundheit erheblich schaden. Wer täglich 80 g Alkohol zu sich nimmt,
schadet
ihr mit Bestimmtheit. 50 g Alkohol sind enthalten in 5 Glas
Branntwein
oder 5 Gläsern Wein oder 5 Gläsern Bier. Man braucht nicht erst süchtig zu sein,
um
sich seine Gesundheit zu ruinieren. UpDate: 01. Januar 2008 |